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1 541

Dienstag, 20. Mai 2014, 20:12

Vi dachte über seine Worte nach. "War das Amulett neu oder von einem Händler vom Wochenmarkt?", langsam war alles bis auf ihre Haare trocken. Sie lahm sie zusammen und flockt sie zu einem Zopf der ihr über die Schulter hing. 'Langsam wird der aber lang... wie unpraktisch', dachte sie und spielte mit dem Gedanken ihn ein wenig zu kürzen. Vi stand auf und zog sich ihre Rüstung über. "Wie dem auch sei - du kannst entweder jz mitkommen oder hierbleiben. Ich kann für mein Teil nicht schlafen und muss das Haus in den Bergen finden", ihr Geist war ruhelos, sie hatte das Gefühl von einer Macht gezogen zu werden. Das Amulett brannte auf ihrer Haut. Vi räusperte sich, schnallte ihre Beutel um, nahm ihren Bow und verschwand in der Dunkelheit. Auf den Weg, welcher ihr Instinkt ihr zeigte, schmierte sie sich Schmutz in die noch nassen Haare. Sie waren einfach zu auffällig in der Nacht. Immer ein Fuß vor dem anderen setztend schlich sie durch die Nacht - die Ohren gespitzt und auf jedes geräusch achtend.

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1 542

Dienstag, 20. Mai 2014, 20:30

Auch Aront zog sich die Rüstung wieder an schnell machte er noch das Feuer mit einem Eimer kaltem Wasser, welches er gerade vom Fluss holte. Zudem packte er noch etwas Fleisch und die paar Kräuter ein welche Vi gesammelt hat. Er lief Richtung Wald, zog seine Kapuze über und ging hin ein, um Vi zu finden, wo ist die den schon wieder, dacht er sich. Er erinnert sich außerdem erneut an die Wörter seiner Vaters, dass beide Amulette mit einander verknüpft sein, dies müsste doch dann eigentlich klappen, dachte er sich. Nach kurzer Konzitration leitet ihm das Amulett in die Richtung von Vi. Er kam auf eine kleine Kreuzung, dort konnte man durch die Bäume den Mond sehen, dieser war zwar schwach aber erkennbar. Mit jedem Schritt wurde sein Amulett immer wärmer bis es richtig auf der Haut brannte und er es über seinen Brustpanzer legte. Unerwartet spendet es Licht, sehr viel Licht. Nach einer gefühlten Ewigkeit fand er sich endlich an einem Bau, ihre Augen waren ganz Groß und auf Aront antwortet sie auch nicht, er fragte ständig was los sei ...

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1 543

Dienstag, 20. Mai 2014, 22:03

Sie war eine Weile gelaufen, bis ihr Amulett plötzlich anfing höllisch zu brennen. Sie hatte das Gefühl etwas zerreißt sie im Inneren - als würde etwas an ihr in zwei gegensätzliche Richtungen zerren. Vage im Schatten erkannte sie eine kleine Höhle. Schwer atmend, in Schweiß badend rettete sie sich hinein. Noch bevor sie saß riss sie sich das Amulett vom und starrte es an. Das ziehen wurde schwächer, war dennoch vorhanden. Was war das? So etwas ist ihr noch nie passiert. Sie hörte Schritte und zog ihren Dolch, jedoch steckte sie ihn zurück, als sie Aront am Eingang erkannte. Mit großen Augen sah sie ihn an. "Hilf mir.... es zerreißt mich... innerlich... ich will hier und gleichzeitig dort hin, doch ich kann mich nicht teilen. Und das tut weh..... hilf mir...!", sie zitterte, doch das ziehen in die eine Richtung wurde schwächer.... verblüfft runzelte sie die Stirn und sah Aront nachdenklich an und schüttelte den Kopf.... Ihr Geist ist erschöpft und ruhelos zugleich, sie lehnte ihren Kopf an die Wand und schloss die Augen... ein Seufzen kam über ihre Lippen währrend sich Schwaärze im ihrem Kpf ausbreitete...

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1 544

Mittwoch, 21. Mai 2014, 07:12

Aront wurde sehr nachdenklich bis er ihr Amulett sah, welches hinter einem Stein schimmerte, als er es an fasste spürte er ein kribbeln in allen seinen Gliedern schnell steckte er es in seine Tasche und ging wieder zu Vi, welche wohl kurz vor der Ohnmacht stand. Man konnte in ihren Augen eine schwärze sehen die sich ausbreitet," ein Fluch", schoss Aront durch den Kopf. Als Vi gerade Ohnmächtig wird konnte er sie gerade so auffangen und legte sie auf eine Decke und deckte sie dann noch zu. Bei der Kälte wird sie die Nacht wohl kaum überleben, deshalb versuchte er Holz zu sammeln aber es war sinnlos das ganze Holz war hier nass ... Einige Minuten später war er wieder in der Höhle und er zog seine Kleider aus,um noch etwas mehr zu wärmen, denn sie zittert schon kräftig und hatte wohl Fieber. Mit nur wenigen kleider an seinem Leib kuschelt er sich zu Vi, um sie zusätzlich zu wärmen... irgendwann schlief er ein ...

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1 545

Mittwoch, 21. Mai 2014, 08:34

Ihr war heiß und kalt zugleich als Vi erwachte. Schweiß tropfte von ihrer Stirn. Sie bemerkte den Arm um ihren Bauch und regelmäßigen Atem in ihrem Nacken. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht bis sie ein Brennen auf ihrer Hand wahrnahm. 'Verdammt!', dachte sie entsetzt. Der Fluch war zurück gekehrt. Ein Mahl brannte hellblau auf der Hand der jungen Frau. Sie hatte nicht bemerkt wie es ausgebrochen war - anscheinend hatte das Amulett die Anzeichen überdeckt und anders - verstärkt- wieder gegeben. Ihre gGedanken rauschten. Ein flüstern kristalisierte sich heraus. "Viiii...Viii.... finde es..suche es....nutze eees....." Seit ihrem 10. Lebensjahr verfolgte sie diese Stimme. Denn Sinn konnte sie nie erfassen. Das Mahl wurde gebannt und in unregelmäßigen Abständen erneuert wurde. Warum passiert es genau jetzt? Sie musste handeln, aber ehe sie in Syrtis war wäre sie verrückt geworden denn die Stimme wird mit zunehmenden Alter schlimmer und drängender. Ein anderes eluchten erweckte ihre Aufmerksamkeit. Ihr war gar nicht bewusst, dass sie die ganzeZeit auf ihre Hand gestarrt hatte. Das leuchten kam aus Arton seiner Hosentasche. Sie griff hinein und zog das Amulett heraus. Ein gribbeln überzog ihre Haut und ehe sie sich versah lag es wieder an ihrem Hals. "Benuuuutze eees...." flüsterte die Stimme. Sie musste schlucken, schloss die Augen und atmete tief durch. Sie wartete darauf, das Aront erwachte. Vi hoffte er hatte genug Energie um beim Bann des Fluches zu helfen - wenigstens solange bis sie einen geeigneten Hexenmeister und Beschwörer fand.

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1 546

Mittwoch, 21. Mai 2014, 11:00

Als dem Dunkelelf die Berührung des Todes widerfuhr, zog ich meinen grünglänzenden Jadedolch aus seiner Leiche. Die Jagd nach ihm und der Kampf dauerte lange und war kräftezehrend. Doch es gibt immer genau einen Moment an dem es vorbei ist, an dem Fehler gemacht werde und in diesem man getötet wird. Hätte der Kampf länger angedauert, würde ich hier tot am Boden liegen. Jetzt erst merkte ich wie schwach ich war, daraufhin sackte ich auch von der Müdigkeit überrumpelt ein. Was folgte, waren abermals Erinnerungen an meine verlorene Heimat, gebranntschatzt durch die hiesigen Nationen. Wiedermal zogen meine Erinnerungen an mir vorbei. Meine Geburtsstädte, die sich weit von der großen Zwergenhauptstadt Montisignor befand und weit Weg von dem Brandherd der drei Nationen Alsius, Ignis und Syrtis. Meine Erinnerungen zeigten meine Geburt, meine Einführung in die Kampf-,Kriegs-, und Jagdkunst. Es zeigte die Opferspiele und die Entscheidung dass ich meine Seelenverwandte töten musste. Wird sie es mir je verzeihen? Es zeigte die Invasion und es zeigte den Tod meiner ganzen Dynastie. Und... wie ich auf meinen Pfad der Verzweiflung und Zerstörung gelangt bin. Viele Leute nannten mich den Nachtmahr. Es lag vielleicht daran dass ich die Nacht vorzug. Ja... Das ist mein Name Nahr.
Und dies ist meine Geschichte!

_________________

Hab auch mal etwas angefangen^^

1 547

Mittwoch, 21. Mai 2014, 17:06

Aront spürte im Schlaf wie sich etwas herum wälzt und wild her rum zuckt. Als er etwas später aufwachte blickte ihm Vi wieder mit großen Augen an, welche durch das helle leuchten des Amulett gut erkennbar waren. Er schaute wieder in ihre Augen, welche die sich wieder mit Schwärzen füllten. Er sah sie dann ihr Amulett festhalten und flüsterte sinnlose Wörter vor sich hin. Sie war gar nicht mehr ansprechbar, er versuchte alles, um sie wieder zum sprechen zu bekommen. Er nahm sein Amulett verknüpfte es mit dem von Vi, sie passen zusammen wir es sein Vater damals sagte. Aront fing an den Fluch zu heilen, um Vi zu befreien ....

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1 548

Mittwoch, 21. Mai 2014, 18:25

Eine schwammige Benommenheit ergriff von ihr, als sie eine Berührung bemerkte. Wann hatte sie wieder das Amulett abgenommen? Aront sah ihr in die Augen und flüsterte Worte "Nein!", schrie sie und sprang auf. "Versuche nichts, wenn du nicht weißt wie es wirkt... Du könntest es verschlimmern oder brechen...", sie klappte den Mund und sah ihn an. Sein Blick war verständnislos. 'Eingebildeter...', sie seufzte, setzte sich wieder und armete tief durch. "Hör mal Aront. Der Fluch ist nicht zu brechen. Es ist ein Generationsfluch, den jede erstgeborene Frau bekommt um ihre Mutter ab zu lösen. Das einzige, was man tun kann, ist in zu betäuben und in Schach zu halten. Deswegen ist er vor Jahren mit speziellen Runen versiegelt worden. Versucht man ihn wie einen normalen Fluch zu brechen löst du das Gegenteil aus - es könnte noch schlimmer werden. Ich weiß nicht genau was passiert, aber ohne Grund ist der Fluch nicht versiegelt.", sie sah ihn entschuldigend an. Ihre Hand brannte. Das Siegel hatte ein leck - Blaue Fäden wandern auf ihrer Haut herum, hellblauer, fast wie weißer Nebel, waberten auf ihrer Haut. "Das ist der Grund warum ich erst die Taverne aufgesucht habe und nun ein mythisches Haus. Ich suche besondere Schriften die einmal meiner Familie gehörten und verschwunden sind. Diese Aufgabe wird an jede Mahlträgerin übertragen, doch bisher bin ich einer der wenigen die dies versuchen!"; sie spielte mit dem Band der Kette, wo einst feingliedriger Stahl gewesen sein musste und legte das Amulett wieder an. "Hilfst du mir oder willst du mir schaden?"; sie sah ihn an und hoffte weder gegen ihn kämpfen, noch alleine weiter reisen zu müssen.

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1 549

Mittwoch, 21. Mai 2014, 19:11

Aront hörte ihr zu aber ihm schien war es egal, was sie von sich gab. Er sprach mit lauter Stimme: Jeder der von einem Fluch betroffen ist unberechenbar, man kann jeden Fluch heilen man brauch nur die ausdauer und einen starken Willen. Meine Mutter brachte mir selber die Künste des Flücheheilen bei, sogar die Fähigkeit Verletzungen selbst zu heilen. Ich weiß was ich anrichten kann, aber ich habe wohl dadrin genug Übung aber wenn ihr das nicht wollt ist es mir auch Recht. Ein solcher Fluch kann durch meine Methode gut unterdrückt werden und die Heilung kann durch verbotene Zaubersprüche aufgehoben werden. Sie sind verboten weil man mit ihr eigentlich Menschen töten kann aber auf Menschen die verflucht wurden, werden befreit, sofern man meiner Mutter glauben schenken darf. Aber dieses Buch, wo solche Zaubersprüche drin stehen ist vor Rund 12 Jahren verschwunden. Aront beendet seine Unterhalt und ging zu Vi, welche im leichten Mondschein weiß aussah. Er nahm wieder ihre Hand und ging mit ihr aus der Höhle, komm wir gehen jetzt zu ruhe werden wir diese Nacht eh nicht mehr kommen, oder?, sagte er, und schaute sie ernst an und wartet auf eine kurze Reaktion ....

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1 550

Mittwoch, 21. Mai 2014, 20:58

Sie nahm ihre Hand aus seiner und Schritt erhobenen Kopfes Richtung Berge. Ihr wahr egal ob man sie hört oder nicht, denn das leuchten ihrer Hand würde man sowieso sehen. Auch wollte sie etwas erwiedern, aber es war den Streit und den Kampf nicht wert. Sie war einfach zu gereizt - nicht nur von dem wenigen schlaf, sondern auch von dem Mahl. Sie musste schnell eine Lösung finden. Je weiter ihre Wut verpuffte, desto kühler wurde dass Amulett an ihrem Hals. Auch das war ihr ein Rätsel. Wenn die Aront glauben schenken darf, denn waren sie irgendwie miteinander verbunden. Beim Laufen schloss sie ihre Augen und versuchte etwas zu spüren. Sie spürte seine Präsenz, jedoch deutlicher als normalerweise. Sie konnte sein Wohlbefinden, seine Manakapazität und seine Gefühle erspüren. Es war gruselig - auch die Tatsache seiner Manakapazität. Sie überlegte, ob sie es nicht vielleicht doch versuchen sollte, sich von ihm behandeln zu lassen, aber nicht bevor sie näheres über das Mahl herausgefunden hat. "Hör zu Aront, ich lasse es dich ausprobieren das Mahl zu brechen, unter der Bedingung, wenn ich mehr über das Familienmahl bescheid weiß. Ich weiß, kein Fluch ist gleich und kein FLuch ähnelt dem anderen, aber was ich mit Sicherheit sagen kann ist, wenn du es brichst ohne das wir mehr davon wissen, wird etwas passieren, was dir nicht gefallen wird und erst recht nicht mir. Für's erste würde ich dich bitten es zu versiegeln, wenigstens so, dass es sich nicht auf mein Arm ausbreitete." Sie drehte sich um währrend sie das sagte und bemerkte, dass Aront und sie eine Weile gelaufen waren. Sie hielt ihm ihre Rechte Hand hin und erschrak, dass die Nebelwaben und Fäden umkreisten ihr Handgelenk und waren dabei ihren Arm zu erobern. "Los, schnell!"

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1 551

Donnerstag, 22. Mai 2014, 07:43

Nachdem meine Gedanken an mir vorbeigezogen sind, erwachte ich anschließend aus meinem eher kurzen Traum. Ein ätzender fauliger Geruch stieg mir in die Nase, ausgehend von der Dunkelelfen Leiche, im Gegensatz zu den herkömmlichen Elfen verfaulten ihre Kadaver schneller. Es lag wohl an der Reinheit der Elfen dass sich dieser Prozess solange zog. Ich musste wohl einige Stunden geruht haben, jedoch eher unfreiwillig. Wenigstens konnte ich einen meiner Verfolger ausschalten, es verschaffte mir vor den anderen etwas Zeit, da sie immer in relativ weiten Abständen liefen. Vier weitere Jäger waren auf der Jagd nach mir, wäre mir nur dieser eine Fehler bei den Attentat nicht unterlaufen. Ich hoffe nur dass ich das hier überlege... Irgendwie schaffst du das schon Nahr! Wie jedes Mal. Jedoch bevor ich weiter ziehe um die Gruppe meiner Verfolger entzerren, sollte ich das Blut abwaschen, für eine komplett Reinigung ist keine Zeit, und unbedingt etwas Nahrung zu mir nehmen. Somit erhob ich mich gleich und ging in Richtung des kleinen Teichs den ich in der Nähe zuvor ausgemacht habe. Ich formte mit meinem beiden Händen eine Schüssel um das Wasser zu sammeln und meine Lippen zu befeuchten. Herrlich! Anschließend wusch ich mir das Blut aus dem Gesicht, von den Händen, von meinem Dolch und von meiner Brustplatte. Als letztes füllte ich meinen Wasserschlauch um wenigstens etwas dabei zu haben. Was das Essen anging, so reichte mir ein halber Laib Brot um wieder etwas zu Kräften zu kommen. Etwas anderes hätte nur unnötiges Wild angelockt und wäre unvorteilhaft für mich gewesen. Letztlich packte ich den Rest des Brotes in meinen provisorischen Rucksack, ihn sollte ich mal gegen etwas 'schöneres' ersetzen. Irgendwann mal. Vor meinem Aufbruch prüfte ich noch meine Ausrüstung. Links meinen Jade Dolch. Rechts mein blau schimmerndes Schwert aus einen mysteriösen Material, der Schmied von dem ich es erworben hatte, wollte es mir nicht verraten woraus es gefertigt wurde. Wohl ein Geheimnis. Meinen goldenen Langbogen auf meinem Rücken, ihn hatte ich von meinem Vater zu den Opferspielen erhalten, angeblich aus der Schuppe des goldenen Drachen gefertigt. Zu guter letzt noch meinem Köcher Pfeile, die ihren Platz an meiner rechten Schulter fanden. Obwohl mich jedermann erkennen würde, trug ich diese Waffen mit stolz. Ich war bereit meinen Häschern zu entkommen... oder sie zu töten.

1 552

Donnerstag, 22. Mai 2014, 08:13

Aront nickte Vi zu, sie setzte sich auf einen Stein und sie zeigte ihm ihr Mahl, Aront erschreckte kurz als er ein schwarz wirkenden Fleck sah. Er warnte sie vor das dies jetzt sehr schmerzhaft wird und legte seine Hand auf ihr Mahl, er murmelt Zaubersprüche, versuchte es immer wieder, es klappt nicht Mist ich bin zu schwach ... er nahm sein Amulett leckte es auf ihr Mahl und fing wieder an einige Zaubersprüche zu murmel. Als er dann zu Vi hoch sah bemerkte er das sie ihr Gesicht schmerzhaft verzieht, nach einer weile fing sie an zu jammern, dann zu weinen und zum Schluss wurde sie aggressiv ... es war geschafft, Aront lächelt ihr zu und kippte im selben Augenblick um ... Er lag auf den kalten Boden.

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1 553

Donnerstag, 22. Mai 2014, 16:13

Erst fing es an zu kribbeln, dann zu stechen und kletztendlich elendig zu schmerzen. Vi schloss ihre Augen und stöhnte bis ihr Tränen über das Gesicht rannen. Sie wusste nicht wie lange sie den Schmerz aushalten würde. Es hatte noch nie so weh getan - lag es vielleicht daran, dass das Mahl angeknackst ist? Die junge Schützin war kurz davor Aront einen rechten haken zu geben, als der Schmerz plötzlich nachließ und ein dumpfer Ton beim Aufprall von Arton ertönte. Vi stützte sich schnaufend und schwitzend vorne herüber - Bilder die ihr bekannt und auch unbekannt waren schwirrten in ihren brummenden Kopf herum. Sie spürte eine Schwärze, die aber von Aront seiner Ohnmacht ausging. Zitternd setzte sie sich neben den Bewusstlosen, kramte einen Wasserschlauch heraus und goss ihm ein wenig übers Gesicht. Sie wusste nicht, wann sie die nächste Möglichkeit zum auffüllen fanden. Als Aront immer noch nicht erwachte, faßte Vi ihm an die Schulter - wollte ihn schüttel - als sie erstarrte und ungewollt ein wenig Magie in ihn floss. Mit Mühe konnte sie sich losreißen. Was war das? Seit wann konnte die DAS?! Hing das mit dem Mahl zusammen? Sie runzelte die Stirn und berührte mit ihrer linken Hand Aront, doch nichts geschah. Sie traute sich nicht ihre Rechte noch einmal aus zu probieren. Sie betrachtete ihre Hand, wo alles aufhörte zu wabern und zu kreiseln. Es leuchtete fast so hell wie ein Leuchtfeuer. Sie riss ihre hintere Tasche hrum, wo sie Dolche, Wurfmesser und andere Rüstungsgegenstände aufbewahrte und kramte darin herum."Mist, wo sind sie denn?", sie suchte ihre Handschuhe. Vi hatte nie welche getragen, weil es ihr Feingefühl beeinträchtig - vorallem an der rechten hand und nun musste sie sie tragen, um nicht aus Kilometerweiter Entfernung gesehen zu werden. So ein Mist auch! nachdem sie gefunden waren und sie übergestreift waren, spürte Vi wie Aront sein geist heller wurde. Ungeduldig wartete sie auf sein Erwachen - sie wollte ihm das unbedingt berichten...

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1 554

Donnerstag, 22. Mai 2014, 20:16

Aront lag noch einige Zeit in Ohnmacht, ihm war es aber möglich jede Bewegung in seinem Umkreis zu spüren und er träumte einige sinnlose Sachen aber auch, welche die er erlebt hatte, so träumte er über seinen ersten Besuch in der Warzone, wie er damals einen Ork erlegt hat mit 9 Jahren, wie er dann seinen ersten Feind tötet mit 12 Jahren und als er das erste mal dem goldenen Drachen gegenüber stand. Er träumte aber auch über die erste Begegnung mit Zy, seine kleine aber doch große Liebe ... Sein Arm fing an etwas zu zucken, dann ein Bein, dann bewegte er seinen ganzen Oberkörper nach oben, er sah noch alles verschwommen, Vi stande an einem Fels und schaute ihm mit einem Lächeln an. Er fasste seinen Kopf an, aua mir tut der Kopf weh aber egal wie geht es euch? Er sah bei Vi ein nicken sie half ihm auf und begleitete ihn bis zu einem Stein wo er sich hin setzte und ein Schluckt trank. Aront blickte zu Vi hoch und schaute sie mit müden Augen an ... Warum leuchtet ihr so? Sein Blick wurde starr und kalt ...

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1 555

Donnerstag, 22. Mai 2014, 22:55

"Mir geht es gut - mein Kopf brummt nur ein wenig..", sie wartete darauf, dass Aront sicher stand und reichte ihm etwas zu trinken. Seine Augen waren noch voller Müdigkeit. Seine frage erschreckte Vi "Wie, ich leuchte?", sie sah an sich herunter und bemerkte erst jz, dass ihre Haut bläulich schimmerte. Erschrocken zog sie den Handschuh aus. Das Mahl stand stillt und es schien auch nichts über sie unsichtbare Barriere gelangt zu sein. Erleichtert zog sie ihren handschuh wieder an und nahm nun ihr Amulett aus der Rüstung. Das Licht, was es aussendet blendete beide ein wenig. "Komisch, das hat es noch nie gemacht! Ob es einen zusammenhang zwischen Amulett und Mahl gibt?", verdutzt zog sie die Stirn kraus. "Ruh dich ein wenig aus, ich werd etwas schießen gehen und wenn es dir besser geht muss ich dir etwas erzählen!", mit diesen Worten drückte sie sich vom Stein ab und nahm ihren Bogen sowie ihre Pfeile zur Hand. Ihre Beutel lies sie bei ihm. "Ich versuche in der Nähe zu bleiben - ruft in Gedanken nach mir wenn etwas ist!", sie tätschelte liebevoll einen ihrer Beutel - der beutel voller Erinnerungen: Bilder, Haarsträhnen und zerbochene Wertgegenstände und ging tiefer in den Nadelwald hinein. Unterwegs stach sie ein loch in den Baum und schmierte sich das Harz auf die Haut, anschließend schmierte sie Dreck und Blätter darüber. Das ganze geschah eher instinktiv als bewusst. Die wusste nicht woher sie den trick kannte. Schulterzucken schulterte sie ihren Bogen und stief eine kräftige Kiefer hinauf und postierte sich auf einer Astgabelung, welche sie hoffentlich hielt, nahm ihren Bogen und zog einen Pfeil durch. Es werden vermutlich lange Stunden werden, ehe ihr etwas vor den Pfeil läuft, aber dies war eine der wenigen Disziplinen die Vi noch nicht ganz gut beherrschte: Auflauern aus höheren Gebieten. Ihren brummenden Kopf ignorierend stärkte sie mit einem kleinen Zauber ihre Sinne um ihre Umgebung besser wahrnehmen zu können und wartete auf das richtige Tier und den richtigen Moment. Sie hoffte insgeheim Aront schnell auf den Beinen war. Sie musste dringend nach Antworten auf ihre Fragen finden. Sie will endlich Klarheit haben und wieder ihr normales Leben leben - am besten als Meisterschützin mit einem Häuschen oder als Ausbilderin in der Akademie.

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Jasia« (10. April 2015, 09:22)


1 556

Freitag, 23. Mai 2014, 18:18

Aronts blick blieb weiter starr ... warum tu ich das ganze eigentlich könnte ich das Händler leben genießen. Bin ich dafür tatsächlich schon zu alt, nein, ich mache das ganze um zu helfen wie es mir meine Familie beigebracht hat. Bin ich wirklich noch der einzige aus unsere Familie oder lebt doch meine Schwester/Mutter noch? Wahrscheinlich nicht, Aronts Gedanken kreisten weiter um seine Familie. Aront sah gerad Vi in den Nadelwald verschwinden man konnte sie bei dem Nebel im Wald nur noch kaum sehen bis sie nach kurzer Zeit vollständig verschwand. Er lies seinem Geist freien Lauf und versuchte wieder auf zu stehen aber sein Kopf brummte noch kräftig, da kamen ihm wieder die Kräuter in Sinn die er eingesteckt hat er kramte in seiner Tasche und holte einen kleinen Bund an Kräuter her raus. Er fand auch was er suchte ein Kraut welches Schmerzen betäubt nur leider ist es sehr Gefährlich, da man überhaupt keine Schmerzen mehr spürt, das heißt also das er selbst wenn er sich verletzten würde nichts mit bekommen würde, dies wäre tödlich. Aront nahm das Kraut und kaute es nach kurzer Zeit verzog er sein Gesicht ... Bääähh. Erst wurden die Schmerzen erträglich und danach spürte er nichts mehr ... Vi ich bin auf Drogen uiii, sprach er zu ihr in Gedanken.

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1 557

Samstag, 24. Mai 2014, 10:19

Gerade als die Konzentration vln Vi nachlies kam ein stattlicher Hirschaus dem Unterholz. Sie spannte izre Bogen und zielte auf dessen Halsschlagader als aront seine Gedankensid erreichten. "Verflixt und zugenäht nochmal!!", fluchte Vi laut un der Schuss verfehlte und traf dem Tier in die Flanke. 'Jetzt aber schnell!', mit dem gedanken sprang sie vom Baum und beschleunitte mit Magie ihre Geschwindigkeit. Sie wollte zu ihre Wurfmessern greifen als ihr einfiel dass sie diese bei aront liegen gelassen hatte und nuf ihrenDolch hatte. Dieser war aus Silber mit Saphiren besetzt und eigtl ungeeignet zum werfen. Dennoch war es ein Versuch wert. Sie nahm ihn aus der Halterung an ihrer Hüfte hielte und lies ihn mit ganzer Kraft fliegen. Durch das Gewicht flog er in das rechte Hinterbein des Tieres welches kurz darauf stürzte. Wenige Sekunden später hatte Vi den Hirsch erreicht. Innerhslb weniger Sekunden war der Dolch gezohen und die Kehle ausgeschnitten. Blut spritzte u d landete auf ihrenohnehin schon dreckicen Körper und ihrer Rüstung. Wenihe seku den später war der Hirsch verblutete. Sie packte ihn an den Hinterläufen u d zog ihn mühsam zu Aront zurück. In solchen Momentenwü scht die sich die Gruppenkagd zurück wo die fie Tiere nur erlegen mjsste u d die babaren ey wegtruten wie ein sack mehl. Die junge Dame vermisste manchmal die alten Zeiten. Bei Aront angekommen legte sie yas mächtige ier ab und sah Aront fragend an^"was ist denn los bei dir? Wegen dir klebt jetzt überall Tierblut an mir!!"

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1 558

Montag, 4. Juli 2016, 16:24

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Wäre schön wenn das hier mal wer weitermacht.

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